Programm 2019

Dienstag, 26. März 2019

08:30 Uhr
Registrierung und Eröffnung der Leichtbau-City
08:30 Uhr
Business-Frühstück in der Leichtbau-City
09:20 Uhr
Begrüßung der Teilnehmer, Eröffnung des Gipfels
Referent: Claus-Peter Köth (Moderator) | »Automobil Industrie«

Chefredakteur »Automobil Industrie«

09:30 Uhr
Neue Mobilitätskonzepte – Chancen und Herausforderungen aus Sicht der Politik
Referent: Christian Theis  | Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Unterabteilungsleiter StV 2 - Fahrzeugtechnik

09:55 Uhr
Mit Leichtbau zum Erfolg
Referent: Uwe Renz  | Mercedes-AMG GmbH

Leiter Entwicklung Aufbau/ Karosserie

10:20 Uhr
Die Karosserie des neuen Jaguar I-Pace
Referent: Mark White (angefragt) | Jaguar Land Rover

Jaguar Land Rover

10:45 Uhr
Kaffeepause, Meeting Point und geführter Ausstellungsrundgang/ Teil 1
11:20 Uhr
Digitalisierung als Enabler für Leichtbau mehr
Die Welt ist dabei, sich dramatisch zu verändern. Die Megatrends Connectivity, Automation, Shared Mobility, E-Mobility und die Digitalisierung des Produktentstehungsprozesses haben unmittelbar Auswirkung auf die CAE-Welt: Time to Market, Flexibilität in der Produktentwicklung und durchgehendes Datenmanagement werden immer wichtiger.
Die ganzheitliche digitale Betrachtung eines jeden Werkstoffes ist der Enabler für den modernen Karosserieleichtbau. Beispielsweise ermöglicht die digitale Abbildung der Prozesskette den Einsatz von Dualphasenstählen mit verbesserter Duktilität in der neuen A-Klasse. Hierdurch kann trotz gestiegener Sicherheitsanforderungen und größeren Fahrzeugdimensionen das Karosseriegewicht reduziert werden.
Der Digitale Prototyp 4.0 führt die physische und virtuelle Welt untrennbar zusammen – und zwar weit über die Entwicklungsphase hinaus. Ein wesentlicher Punkt ist der weitere Ausbau und die Vernetzung der digitalen Abbildung von Produktionseinflüssen auf die Funktion der einzelnen Bauteile und des Gesamtfahrzeugs wie zum Beispiel durch Urformen, Umformen, Falzen, Rollen, Schweißen, Stanzen und Oberflächenbehandlungen.
Dem „digitalen Werkstoff“ kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu: Vor dem Einsatz neuer Karosseriewerkstoffe wird ein sogenannter „Werkstofffreigabeprozess“ durchlaufen, der u.a. die Ableitung geeigneter Materialmodelle vorsieht, um z.B. die Umformbarkeit oder das Versagensverhalten im Crash modellieren zu können und eine durchgängige CAE-Fähigkeit zu erzielen.
Referent: Dr. Thomas Behr | Daimler AG

Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart
Promotion im Bereich Werkstoffwissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg
Beruflicher Werdegang:
seit 1997 bei Daimler
- von 2004 bis 2007: Direktionsassistent in Konzernforschung & Vorentwicklung, Fahrzeugaufbau, Antrieb und Triebstrang in Untertürkheim
- von 2007 bis 2010: Leiter Technologiemonitoring & Forschungspolitik; Konzernforschung in Böblingen
- von 2010 bis 2016: Leiter Tribologie; Konzernforschung in Ulm
- von 2016 bis 2017: Leiter Karosserietechnologien; Forschung & Vorentwicklung in Ulm/ Sindelfingen
- von 2017 bis 2018: Leiter Hardware & Digital Technologies in Konzernforschung
- seit 01.06.2018: Leiter Rohbau-Engineering, Materialien & Realisierung; Mercedes-Benz Cars Entwicklung, Sindelfingen

11:45 Uhr
Study of light weight concept with parametric model and re-duced model mehr

This presentation describes mass  and computer resources  reduction effect  of BIW parametric model and optimization study of B pillar with  reduced model.

Referent: Kosho Kawahara  | Toyota motor corporation

·master of mechanical engineering ·Joined Toyota in 1994

12:10 Uhr
Podiumsdiskussion »Leichtbau macht das bessere Auto«
Referent: Claus-Peter Köth (Moderator) | »Automobil Industrie«

Chefredakteur »Automobil Industrie«

Referent: Prof. Maik Gude (angefragt) | TU Dresden

TU Dresden

13:00 Uhr
Mittagspause, Meeting Point und geführter Ausstellungsrundgang/ Teil 2
14:25 Uhr
Leichtbauprämissen im Zeichen der Elektromobilität mehr
Hohe Entwicklungskosten und teure Komponenten wie die Batterie werden den Entwicklungsfokus bei Elektrofahrzeugen von Leichtbau in Richtung Kostenoptimierung verschieben. Der Bedarf nach wirtschaftlichem Leichtbau, seit je her eine Domäne hoch- und höchstfester Leichtbaustähle für die Kalt- und Warmumformung, wird steigen.
Hohes Leichtbaupotenzial, attraktive Leichtbaukosten, abgesicherte Fertigungsprozesse sowie eine gute Crashperformance machen heutige Hochleistungsstähle zum idealen Werkstoff u.a. für zentrale Komponenten von Karosserie und Antriebsstrangs mit besonderen Crashanforderungen wie dem Batteriegehäuse. Besonders erfolgversprechend sind holistische Leichtbauansätze, die Werkstoff, Technologie und konstruktive Aspekte kombinieren.

Referent: Dr.-Ing. Lothar Patberg | thyssenkrupp Steel Europe AG

Beruflicher Werdegang 1990-1995 Studium Maschinenbau Fachrichtung Fahrzeugtechnik an der RWTH Aachen, Abschluss: Dipl.-Ing. 1995-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kraftfahrwesen der RWTH Aachen (ika, Prof. Wallentowitz) 1999-2001 Teamleiter Karosserieentwicklung Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen (fka mbH) 2000 Dissertation „Entwicklung von Karosseriestrukturen aus Faserverbundkunststoffen am Beispiel einer Nutzfahrzeug-Seitentür“ 2001-2010 Verschiedene Leitungsfunktionen in der Anwendungstechnik und bei Vertrieb/Engineering der ThyssenKrupp Steel Europe AG, Duisburg, mit den Themen Konstruktion und Berechnung, Fahrzeugtechnik, Kundenprojekte, Anwendungskonzepte 2008- 2010 Berufsbegleitende Weiterbildung zum Executive MBA für Technologiemanager, Universität St. Gallen / RWTH Aachen Seit Dezember 2010 Aufbau und Leitung der Teamkoordination Innovation, Technologie und Innovation, thyssenkrupp Steel Europe AG, Duisburg

14:50 Uhr
„The Mobility Alliance“ – Materialkompetenz und Ingenieurwissen als Schlüssel für neue Leichtbaukonzepte
Referent: N. N. | Henkel
Referent: N. N. | RLE International
15:15 Uhr
ADVANCED HIGH STRENGTH STEELS FOR BODY AND CHASSIS APPLICATIONS mehr
Weight reduction and crash performance are pushing car manufacturers towards materials with higher strength that offer solutions to this conflicting demand. SSAB has developed new high strength cold forming steel grades for modern light weight chassis and bodies that have drawn attention from the Automotive Industry.
In order to understand differences between different types of steels, edge ductility, formability and fatigue properties of the new steel grades have been tested and are compared with established high strength steel grades. The results of this study give a comprehensive understanding of new possibilities for designers and manufacturers to identify the right material for the right application. Also, it shows the potential of martensitic UHSS for battery protection systems in electrical vehicles.
Referent: Thomas Müller | SSAB

Education: MSc in Mechanical Engineering, IWE Work Experience: 1997-2000 Designer at ABB (Switzerland) 2002-2007 Manager design department, Ammann Aufbereitung GmbH (Switzerland) 2007-2010 Technical Development Manager, SSAB (Sweden) 2010-2015 Head of Forming Technology at SSAB (Sweden) 2015-2018 Head of Knowledge Service Center, SSAB (Sweden) 2019-today Head of Automotive Business Development, SSAB (Sweden)

15:40 Uhr
Celebrate lightweighting Innovators: The Altair Enlighten Award mehr
  • Introduction
  • Winner 2018: GM, BMW, Asahi Kasei/Mazda, Sika Automotive, U.S: Steel
  • 2019 Enlighten Award
Referent: Simone Bonino (angefragt) | Altair

Vice President of Marketing

16:10 Uhr
Kaffeepause, Meeting Point und Standbesuch der Altair- Enlighten-Award-Gewinner 2018

Produktion I

16:40 Uhr

Produktion I
Referent: Jürgen-Werner Becke (Chairman) | Volkswagen Aktiengesellschaft

Leiter PMT-F/V Fertigungsverfahren und neue Werkstoffe

16:40 - N.N.
17:00 - N.N.
17:20 - N.N.

Materialien I

16:40 Uhr

Materialien I
Referent: Dr. Jürgen Wesemann (angefragt als Chairman)  | Ford Research & Advanced Engineering Europe

Jürgen Wesemann studierte Physik in Marburg und Bonn und schloss das Studium 1991 mit einer Diplomarbeit am Institut für Physikalische Chemie der Universität Bonn ab. Anschließend forschte er am Max-Plank-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf über intermetallische Legierungen. 1996 promovierte Herr Wesemann an der Technischen Universität Clausthal zum Doktoringenieur. Seit 1997 arbeitet er in der Forschung und Vorausentwicklung von Ford Europa. Herr Wesemann ist Technischer Leiter Materialkonzepte und für die Abteilung Vehicle Technologies & Materials zuständig.

16:40 - Brose E-Bike Antrieb Drive S Mag
Referent: Christian Becker | Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg

Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg

17:00 - N.N.
17:20 - N.N.
17:40 Uhr
Meeting Point und Besuch der Leichtbau-City
18:00 Uhr
Ende des ersten Veranstaltungstages
19:30 Uhr
Exklusives Gipfeltreffen im Bürgerbräu Würzburg mehr
Bürgerbräu
Kultur- & Kreativzentrum

Frankfurter Straße 87
97082 Wüzburg

Anfahrt: www.buergerbraeu-wuerzburg.de/kontakt-mehr/anfahrt.html 

Mittwoch, 27. März 2019

08:45 Uhr
Registrierung und Eröffnung der Leichtbau-City
08:55 Uhr
Begrüßung der Teilnehmer
Referent: Rainer Hoffmann | carhs gmbh

Geschäftsführer

09:00 Uhr
Innovative Ansätze für die Gestaltung, Auslegung und Fertigung endlosfaserverstärkter Kunststoffbauteile
Referent: Prof. Dr.-Ing. Klemens Rother  | Hochschule für Angewandte Wissenschaften in München

Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik

09:25 Uhr
STRATEGIEN DER ZULIEFERER
Referent: Dr.-Ing. Martin Hillebrecht | EDAG Engineering GmbH

Dr.-Ing. Martin Hillebrecht verantwortet seit 2008 das Competence Center Leichtbau, Werkstoffe und Technologien bei EDAG und somit auch das Innovationsmanagement zum Thema. Herr Dr. Hillebrecht trat nach Maschinenbaustudium und Promotion an der Technischen Universität Clausthal im Jahr 2000 als Vorstandsassistent in die EDAG ein und durchlief anschließend verschiedene Funktionen in der Fahrzeugentwicklung. Er vertritt das Thema auch in namhaften Netzwerken und Arbeitskreisen, z.B. im Carbon Composite e.V., dem Automobilindustrie Leichtbaugipfel, der ATZ Werkstoffe im Automobil sowie dem CVC Südwest. Als Beiratsmitglied wirkt er am Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern sowie des Exzellenz-Clusters MERGE, Chemnitz. In den letzten Jahren wurden die ein oder anderen Beiträge mit Innovationspreisen bedacht, z.B. TOP 100 Innovatoren im Mittelstand (2014), Materialica Award Gold in der Kategorie C02 (2013), Hessen Champion im Bereich Innovation (2014) und Jobmotor (2015). EDAG ist ein unabhängiges Entwicklungsunternehmen für die Automobilindustrie. Das Unternehmen bedient führende nationale und internationale Fahrzeughersteller sowie technologisch anspruchsvolle Automobilzulieferer mit einem globalen Netzwerk von 57 Standorten auf der ganzen Welt. EDAG bietet Ingenieurdienstleistungen in den Segmenten Design Concepts, Body Engineering, Vehicle Integration, Electrics/Electronics und Production Solutions. Diese durchgängige Prozesskette erlaubt es EDAG, ihre Kunden von der ursprünglichen Idee zum Design über die Produktentwicklung und den Prototypenbau bis hin zu schlüsselfertigen Produktionssystemen zu unterstützen. Die EDAG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 634,7 Millionen Euro und beschäftigte zum 30. September 2015 beschäftigte EDAG 8,063 Mitarbeiter (einschließlich Auszubildenden) in 19 Ländern.

09:50 Uhr
Start-up-Campus mehr

Kurz-Präsentationen der Unternehmen und Diskussion


Referent: Prof. Dr.-Ing. Klemens Rother  | Hochschule für Angewandte Wissenschaften in München

Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik

10:50 Uhr
Kaffeepause, Meeting-Point, Besuch des Start-up-Campus
11:20 Uhr
OEM-STRATEGIE: Leichtbau und Elektromobilität
Referent: N. N. (angefragt) | Nio
11:45 Uhr
STRATEGIEN DER ZULIEFERER mehr
Ein von KAMAX entwickeltes Werkstoffkonzept für Verbindungselemente, vereint hohe Zugfestigkeiten mit extrem hoher Zähigkeit und Duktilität. Mit diesem Konzept werden Festigkeitsklassen bis 17.8U erreicht.
Durch diese hohen Festigkeiten der Verbindungselemente ergeben sich Potentiale für Downsizing und Leichtbau nicht nur an den Verbindungselementen selbst, sondern auch an den verspannten / umliegenden Bauteilen (beispielsweise durch Strukturoptimierung). In Fahrwerksanwendungen können Verbindungselemente mit der Festigkeitsklasse 15.9U um eine Größe (z.B. von M14 auf M12) reduziert und somit signifikant an Gewicht eingespart werden.
Die Auswahl von ultrahochfesten Verbindungselementen kann zu einer Reduzierung der benötigten Anzahl von Verbindungselementen führen, wodurch zusätzlich Einsparungen bei der Zykluszeit (Montagezeit) realisiert werden können. Weitere Vorteile ergeben sich bei Bauraumrestriktionen und bei der Vermeidung eines Upsizings des Verbindungselementes aufgrund erhöhter Klemmkraftanforderungen.
Referent: Matthias Becker | KAMAX Automotive GmbH

Seine berufliche Laufbahn begann Matthias Becker mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker (Fachrichtung Betriebstechnik) bei der Deutschen Bundesbahn. Nach abgeschlossener Berufsausbildung und Wehrdienst folgte eine Weiterbildung zum staatl. geprüften Techniker (Fachrichtung Maschinenbau). Im Anschluss wechselte er zu KAMAX in den Bereich der Forschung und Entwicklung. Über den Bereich der Anwendungstechnik entwickelte er sich im Unternehmen zur heutigen Position im Produktmanagement. Herr Becker ist 44 Jahre alt, verheiratet und Vater eines Sohnes.

12:10 Uhr
Mittagspause, Meeting Point, Besuch der Leichtbau-City

Materialien II

13:20 Uhr

Materialien II
Referent: Heinrich Timm (Chairman)  | Mitglied des Vorstands CCeV

Heinrich Timm, Jahrgang 1947, studierte Fahrzeugtechnik in Hamburg. 1972 startete er seine Berufslaufbahn bei der Audi AG in Ingolstadt als Entwickler für Gesamtfahrzeugkonzepte. - 1972 Konstrukteur Gesamtfahrzeugkonzepte - 1977 Gruppenleiter Vorentwicklung Aufbau Seit 1980 nahm er im Audi Management folgende Leiterstellen ein: - 1980 Leiter Vorentwicklung Aufbau - 1982 Leiter Konzeptentwicklung und Grundlagen - 1994 Technischer Projektleiter Audi A3 - 1996 Leiter Technische Projektleitungen der A-Reihe - 1998 Leiter des Bereiches „ Technische Projektleitungen Audi TE “ - 2003 Leiter des Bereiches „ Audi Leichtbau-Zentrum „ - 2003 bis 2007 Audi Gesamtprokura - 2011 & 2012 Audi Technologie Netzwerke 2007 bis heute Mitglied des Vorstands Carbon Composites e. V. 2013 bis heute Technology Advisory Board Funktionen Auszeichnungen: 1996 zeichnet ihn ALCOA in Pittsburgh, Pennsylvania, USA, für die ASF Entwicklung mit dem „AWARD FOR TECHNICAL EXCELLENCE“ aus. 1997 zeichnete ihn die Universität Wien als maßgeblichen Erfinder und verantwortlichen Entwickler des Audi Space Frame (ASF) mit dem Prof. Ferdinand Porsche Preis aus. 2008 zeichnet das Europäische Patentamt ihn und sein Team als „European Inventor of the Year 2008 – Kategorie: Industrie“ aus. Er ist Miterfinder bei 99 Patenten 2009 zeichnet ihn der VDI mit der Benz-Daimler-Maybach-Ehrenmedaille in Anerkennung seiner außergewöhnlichen Ingenieurleistungen bei der Entwicklung neuartiger Karosseriebaukonzepte und deren Umsetzung in die automobile Serienproduktion aus Engagements: - Leitungs- und Beiratsfunktionen für Leichtbaukonferenzen - Engagements in sozialen, kirchlichen Bereichen

13:20 - N.N.
13:40 - N.N.
14:00 - N.N.

Produktion II

13:20 Uhr

Produktion II
Referent: Dr.-Ing. Martin Hillebrecht (Chairman) | EDAG Engineering GmbH

Dr.-Ing. Martin Hillebrecht verantwortet seit 2008 das Competence Center Leichtbau, Werkstoffe und Technologien bei EDAG und somit auch das Innovationsmanagement zum Thema. Herr Dr. Hillebrecht trat nach Maschinenbaustudium und Promotion an der Technischen Universität Clausthal im Jahr 2000 als Vorstandsassistent in die EDAG ein und durchlief anschließend verschiedene Funktionen in der Fahrzeugentwicklung. Er vertritt das Thema auch in namhaften Netzwerken und Arbeitskreisen, z.B. im Carbon Composite e.V., dem Automobilindustrie Leichtbaugipfel, der ATZ Werkstoffe im Automobil sowie dem CVC Südwest. Als Beiratsmitglied wirkt er am Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern sowie des Exzellenz-Clusters MERGE, Chemnitz. In den letzten Jahren wurden die ein oder anderen Beiträge mit Innovationspreisen bedacht, z.B. TOP 100 Innovatoren im Mittelstand (2014), Materialica Award Gold in der Kategorie C02 (2013), Hessen Champion im Bereich Innovation (2014) und Jobmotor (2015). EDAG ist ein unabhängiges Entwicklungsunternehmen für die Automobilindustrie. Das Unternehmen bedient führende nationale und internationale Fahrzeughersteller sowie technologisch anspruchsvolle Automobilzulieferer mit einem globalen Netzwerk von 57 Standorten auf der ganzen Welt. EDAG bietet Ingenieurdienstleistungen in den Segmenten Design Concepts, Body Engineering, Vehicle Integration, Electrics/Electronics und Production Solutions. Diese durchgängige Prozesskette erlaubt es EDAG, ihre Kunden von der ursprünglichen Idee zum Design über die Produktentwicklung und den Prototypenbau bis hin zu schlüsselfertigen Produktionssystemen zu unterstützen. Die EDAG erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 634,7 Millionen Euro und beschäftigte zum 30. September 2015 beschäftigte EDAG 8,063 Mitarbeiter (einschließlich Auszubildenden) in 19 Ländern.

13:20 - N.N.
13:40 - N.N.
14:00 - N.N.

Vorstellung

14:20 Uhr

Vorstellung des Partnerprojekts „Ultraleichtbau-Sitz“ (Machbarkeitsstudie)
Referent: Dipl.-Ing. (FH) Rainer Kurek (Impulsvortrag) | AUTOMOTIVE MANAGEMENT CONSULTING GmbH

Geschäftsführer

15:45 Uhr
Verabschiedung und Get-together mit Ausstellern in der Leichtbau-City
16:00 Uhr
Ende des Leichtbau-Gipfel 2019

Platin

Gold

Silber